Auf Vorschlag von Catherine Mayenobe, stellvertretende Generaldirektorin der Caisse des dépôts und Direktorin für Operationen und Steuerung der operativen Transformation, wurde Carine Bernède zur Direktorin für Immobilien und Arbeitsumfeld ernannt.
Ab dem1. Januar wird sie die Aufgabe haben, die Verwaltung und Aufwertung des Immobilienvermögens der Caisse des dépôts zu steuern, die Qualität des Arbeitsumfelds zu gewährleisten und große strukturierende Projekte zu leiten.
Carine Bernède (52) ist Absolventin der École des ingénieurs de la Ville de Paris und hat einen Master in Public Management der École nationale des Ponts et chaussées. Sie begann ihre berufliche Laufbahn 1995 in der Direktion für Kulturerbe und Architektur der Stadt Paris. Im Jahr 1999 wechselte sie in die Direktion für Straßenbau und Verkehr, wo sie mit institutionellen und privaten Akteuren zusammenarbeitete. Ab 2007 übernahm Carine Bernède Managementaufgaben, zunächst als Leiterin einer lokalen Architekturabteilung. Anschließend arbeitete sie im Generalsekretariat der Stadt Paris, wo sie das Projekt zur Fußgängerzone am linken Ufer der Seine leitete.
2013 trat sie als technische Beraterin in das Kabinett des Pariser Bürgermeisters ein. Ende 2014 übernahm sie die Direktion für Grünflächen und Umwelt der Stadt Paris, wo sie über 3.000 Mitarbeiter betreute und insbesondere die Politik der Begrünung und des Erhalts des Naturerbes der Hauptstadt umsetzte.
Im Jahr 2021 setzt Carine Bernède ihre Laufbahn beimÉtablissement public d'aménagement universitaire de la région Île-de-France als Direktorin für Entwicklung und Immobilien fort.
